Gruppenkarten

Eine Karte. Alle unterschreiben.

Leg eine Gruppenkarte an, teile einen einzigen Link, und lass Freunde, Familie oder das ganze Team eigene Zeilen dazuschreiben — von überall auf der Welt. Kostenlos, und wer unterschreibt, braucht weder App noch Konto. Dann verschickt ihr gemeinsam etwas, das bleibt.

Was ist eine Gruppenkarte?

Die kurze Antwort

Eine Gruppenkarte ist eine Grußkarte, die mehrere Menschen unterschreiben, bevor sie verschickt wird. Bei Mojo Greet legst du die Karte an und teilst einen einzigen Einladungslink; wer ihn öffnet, trägt seinen Namen und ein paar eigene Zeilen ein — ohne App, ohne Konto, ohne Installation. Haben alle unterschrieben, verschickst du die fertige Karte, und beim Öffnen erscheinen alle Nachrichten auf einmal. Das ist kostenlos, und wie viele mitschreiben, ist nicht begrenzt.

Gedacht für die Momente, die eine einzelne Unterschrift nicht trägt: die Abschiedskarte im Büro, ein runder Geburtstag, ein Dienstjubiläum oder Genesungswünsche von der ganzen Runde.

Von der Einladung bis zur fertigen Karte

Jeder, den du einlädst, schreibt eigene Zeilen — so kommt es zusammen.

1 · Du bist eingeladen zu unterschreiben
Alles Gute
für Nora
Jonas sammelt Nachrichten
Schreib Deine Zeilen für Noras Karte
Deine Nachricht
Schreib etwas, das nur zu ihr passt…
Nachricht hinzufügen

So funktioniert eine Gruppenkarte

  1. 1

    Karte anlegen

    Design aussuchen und den ersten Text schreiben. Dauert eine Minute und kostet nichts.

  2. 2

    Einen Link teilen

    Schick den Einladungslink per WhatsApp, Viber, Telegram, Messenger oder E-Mail an alle, die unterschreiben sollen.

  3. 3

    Jeder schreibt seine Zeilen

    Alle öffnen den Link und tragen Namen und ein paar Worte ein — keine App, kein Konto, kein Passwort.

  4. 4

    Gemeinsam abschicken

    Wenn alle unterschrieben haben, verschickst du die Karte. Beim Öffnen erscheinen alle Nachrichten.

Für die Momente, für die man sich zusammentut

Gruppenkarte zum Geburtstag

Die ganze Clique oder Familie unterschreibt eine Karte, statt zwölf einzelne Nachrichten zu schicken.

Abschiedskarte für Kolleginnen und Kollegen

Ein richtiger Abschied, wenn jemand geht: Jeder legt eine Erinnerung oder gute Wünsche dazu.

Karten fürs Team

Geburtstage, Dienstjubiläen und Abschiede im Büro — Unterschriften vom ganzen Team über einen Link, ohne Logins zu verwalten.

Zur Geburt und zum Glückwunsch

Große Neuigkeiten gemeinsam feiern, mit Zeilen von allen, die sich mitfreuen.

Gute Besserung und Beileid

Kraft von einer ganzen Runde auf einmal — eine Karte voller Stimmen, wenn es darauf ankommt.

Abschluss und große Erfolge

Den Meilenstein feiern, mit Stolz von allen, die den Weg mitverfolgt haben.

Warum Gruppenkarten bei Mojo Greet

Immer kostenlos

Anlegen, unterschreiben und verschicken kostet nichts — kein Wasserzeichen, kein Haken.

Ein Link, keine App

Die Eingeladenen tippen auf den Link und schreiben ihre Zeilen. Kein Download, kein Konto, kein Passwort.

Designs, die eine Unterschrift verdienen

Sorgfältig gestaltete Karten, die die Worte aller tragen — kein Clipart und kein enges Kästchen.

Nächstes Jahr, ganz von selbst

Wer unterschreibt, kann sich für eine freundliche Erinnerung im Jahr entscheiden, kurz vor dem nächsten Anlass. So denkt die ganze Runde daran, nicht nur wer die Karte gestartet hat.

Macht ein gemeinsames Geschenk daraus

Eine Gruppenkarte kann mehr tragen als Worte. Häng ein Mojo-Gift-Erlebnis an und schenkt zusammen etwas Echtes — ein Essen, einen Wellnesstag, eine Reise.

Gemeinsam schenken

Ein Erlebnis von der ganzen Runde statt zwölf einzelner Geschenke.

Ab 25 €

Die beschenkte Person sucht ihr Erlebnis selbst aus — Essen, Wellness, Reisen, Abenteuer. Was ihr bezahlt habt, bleibt privat.

Läuft nie ab

Das Erlebnis verfällt nicht. Eingelöst wird es, wann immer es gerade passt.

Was schreibt man, wenn alle unterschreiben?

Eine Gruppenkarte zu unterschreiben ist eine eigene kleine Aufgabe: Du schreibst öffentlich, nach fünf anderen, und „Alles Gute!“ ist längst vergeben. Fünf Zeilen, die das lösen:

Alles Gute, Sanne! Ich erzähl immer noch von dem Tag, an dem Du vier Stunden gefahren bist, um mir beim Umzug zu helfen.
Die Montagmorgen werden ohne Dich still — niemand sonst fragt, wie das Wochenende wirklich war. Mach's gut!
Sechs Jahre, in denen Du freitags für mich eingesprungen bist. Herzlichen Glückwunsch — und danke.
Gute Besserung, von der Person, die Dir noch einen Kaffee schuldet und ihn jetzt endlich ausgibt.
Ich freu mich so für Euch beide. Ich wünsch Euch viele ganz gewöhnliche gute Tage, nicht nur die großen.

Eine konkrete Sache, die nur du weißt, schlägt jede längere allgemeine Nachricht — und verhindert, dass die Karte wie eine Liste fast gleicher Glückwünsche wirkt.

Gruppenkarten-Knigge: die Fragen, die sich alle stellen

Die Regeln einer Gruppenkarte stehen nirgends — hier sind sie. Zur Längenfrage haben wir unsere eigene englischsprachige Beispielsammlung ausgezählt: 1129 echte Kartennachrichten, im Schnitt 16.7 Wörter, also etwa zwei kurze Zeilen. Das ist eine gute Orientierung, wenn du eine Stimme unter vielen bist.

Lies erst, was schon dasteht. Der klassische Fehlschlag einer Gruppenkarte sind sechs Varianten desselben Satzes, und dreißig Sekunden Scrollen verhindern das. Wenn das Naheliegende schon gesagt ist, schreib das Zweitnaheliegende — es ist meistens ohnehin interessanter.

Unterschreib mit dem Namen, unter dem sie dich kennen. „Jonathan Weller, Controlling“ ist korrekt und kalt; „Jonas aus dem Controlling“ ist das, was die beschenkte Person wiedererkennt. Und pass die Länge der Nähe an: Zwei warme Zeilen von jemandem, den man wöchentlich sieht, sind genau richtig — ein ganzer Absatz von der Kollegin, die letzten Monat angefangen hat, wirkt schnell seltsam, so lieb er gemeint ist.

Duzen oder siezen? Halt dich an die Anrede, die zwischen euch im Alltag gilt — im Team meist „du“, in der Karte für die Geschäftsführung oder einen älteren Kunden eher „Sie“. Wird gemischt unterschrieben, ist beides nebeneinander völlig in Ordnung: Jeder schreibt aus seiner eigenen Beziehung heraus, nicht aus der des Organisators.

Zwei Dinge zählen als Organisator. Setz eine Frist und schreib dazu, wofür die Karte ist — „bitte unterschreiben“ ohne Kontext erzeugt genau die allgemeinen Sätze, die du nicht willst. Und jag den letzten zwei Unterschriften nicht über den Anlass hinaus nach: Eine Karte, die am Tag selbst mit neun Nachrichten ankommt, schlägt eine vollständige, die zu spät kommt.

  • Erst lesen, was schon dasteht — den offensichtlichen Wunsch nicht wiederholen.
  • Eine konkrete, wahre Sache nennen; zwei kurze Zeilen genügen.
  • Mit dem Namen unterschreiben, unter dem sie dich kennen.
  • Du oder Sie: so, wie ihr auch sonst miteinander sprecht.
  • Organisatoren: Frist setzen — und am Tag selbst abschicken, egal wie viele fehlen.

Fehlt dir die passende Zeile?

Dieselben Ratgeber helfen auch bei einer Unterschrift in der Gruppenkarte.

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Fragen zur Gruppenkarte

Wie funktioniert eine Gruppenkarte?

Du legst eine Karte an und teilst einen einzigen Einladungslink. Alle, die ihn bekommen, öffnen ihn und tragen Namen und eigene Zeilen ein — ohne App und ohne Konto. Haben alle unterschrieben, verschickst du die fertige Karte, und beim Öffnen erscheinen alle Nachrichten.

Was schreibt man, wenn man eine Gruppenkarte unterschreibt?

Lies erst, was schon dasteht, und nenn dann eine konkrete Sache, die nur du weißt — das verhindert sechs Varianten desselben Wunsches. Zwei kurze Zeilen genügen: In unserer englischsprachigen Beispielsammlung von 1129 Kartennachrichten liegt der Schnitt bei 16.7 Wörtern. Unterschreib mit dem Namen, unter dem sie dich kennen.

Ist eine Gruppenkarte kostenlos?

Ja — anlegen, unterschreiben und verschicken ist vollständig kostenlos, ohne Wasserzeichen und ohne versteckte Schritte. Wenn die Gruppe zusammenlegen möchte, könnt ihr optional ein Mojo-Gift-Erlebnis anhängen.

Brauchen die Eingeladenen ein Konto?

Nein. Wer den Link hat, schreibt seine Zeilen in Sekunden dazu — keine App, kein Passwort, kein Konto. Name eintragen, ein paar Worte schreiben, fertig.

Wie viele Personen können eine Karte unterschreiben?

So viele, wie ihr wollt — von ein paar engen Freundinnen bis zum ganzen Team oder der ganzen Familie. Du teilst den einen Link und siehst, wie viele schon unterschrieben haben.

Kann ich sie als Teamkarte im Büro nutzen?

Ja. Für Geburtstage, Dienstjubiläen und Abschiede im Team ist eine Gruppenkarte genau das Richtige: ein Link für alle, nichts zu installieren und keine Zugänge zu verwalten.

Wann sieht die beschenkte Person die Karte?

Erst, wenn du sie verschickst. Jede Nachricht erscheint in der Karte, sobald jemand unterschreibt, aber bis du selbst abschickst, bekommt die beschenkte Person nichts zu sehen.

Holt alle an Bord.

Gruppenkarte anlegen, Link teilen, gemeinsam verschicken — kostenlos.